Die Magie und Kraft der Dankbarkeit
Danke ist ein kleines Wort mit enorm großer Wirkung, wenn es richtig und von unserem Herzen heraus angewendet wird.
Schon als Kind wurden wir dazu erzogen, wenn wir etwas wollen, Bitte und wenn wir etwas bekommen, Danke zu sagen.
Doch wie setze ich es richtig ein, damit es wirkt und ich mehr Ruhe, inneren Frieden und Gelassenheit erlange?
Euch erwartet in meinem Vortrag eine einfache Anleitung, die euer Leben garantiert positiv beeinflussen wird.
Mein Name ist Marlene Fischer, ich bin seit Jahrzehnten als Projektleiterin in einem Industriebetrieb für Sondermaschinenbau tätig.
In meinem Beruf habe ich täglich mit Herausforderungen zu tun. Dann kam mit einem Seminar, in dem das Thema Dankbarkeit erwähnt wurde, die große Wende.
Jeder von euch kennt es sicherlich: Wenn irgendetwas klappen soll, z. B. eine Prüfung ansteht, richtet man gerne ein Stoßgebet zum Himmel (ganz egal ob an Gott, Jesus, Schutzengel, Heilige, Geistführer, Universum oder Sonstige):
Bitte helft mir, damit ich diese Prüfung schaffe.
Doch wie fühlt sich das an?
Für mich fühlt sich das flehend an, ich mache mich klein und fühle mich total unsicher – wie geht’s euch damit?
Und nun der entscheidende Unterschied: Wie fühlt es sich an, wenn wir aus der Bitte ein Danke generieren, so als wäre es schon geschehen?
Jetzt formulieren wir diese Bitte um in: Danke für die bestandene Prüfung.
Wie fühlt sich das nun an?
Um das Ganze noch zu verstärken, lade ich euch zu einer kurzen Meditation ein:
Herzmeditation (diese ist auf der Homepage auch unter „Meditationen“ zu finden).
Nach der Meditation wirst du fühlen, dass dein Brustkorb, also dein Herz und das dazugehörige Chakra, warm geworden sind.
Jetzt hast du deine Schwingung erhöht, sodass du ca. 5000‑mal mehr Elektromagnetismus erzeugt hast als das schlauste Hirn auf der Erde.
Diese Energie nutzt du, um deine Wünsche zu manifestieren und dich beim Universum zu bedanken. (Denn genau in diesem Moment bist du mit dem ganzen Universum optimal verbunden!)
Jetzt formulieren wir nochmals den Satz: Danke für die bestandene Prüfung.
Wie fühlt sich das jetzt für euch an?
Es kommt von ganzem Herzen und fühlt sich stark und beruhigend an.
Wichtig ist, den Wunsch bzw. Satz mit Danke immer positiv zu formulieren, d. h. es darf weder ein nicht noch ein kein enthalten sein.
Ich mache jeden Morgen zuerst eine Dankbarkeitsmeditation und bedanke mich für meine vollkommene Gesundheit auf allen Ebenen des Bewusstseins, für Fülle und Reichtum und positive Gedanken.
Dann gehe ich gedanklich den Tag durch, und es kommen die Themen, die mich am Tag erwarten, z. B. Danke für das erfolgreiche und klärende Kundenmeeting, Danke für das angenehme Mitarbeitergespräch usw.
Am Ende füge ich immer noch an: … so oder besser und zum Wohle aller, denn es könnte ja noch viel besser kommen, als ich erwarte, und der Wunsch soll ja für alle gut sein …
Einmal nach oben abgegeben – und gut ist! Dann kann ich ganz beruhigt und gelassen in den Tag gehen; nicht hundertmal wiederholen.
Mit dieser Methode kannst du auch aufsteigende Ängste oder Furcht im Keim ersticken und umwandeln.
Hier ein Beispiel von mir: Ich war mit Freunden beim Skifahren, und wir sind in eine unpräparierte Buckelpiste geraten, was für mich eine absolute Herausforderung ist.
Ich habe die Piste gesehen und mein erster Gedanke war: Ach du liebe Zeit, wie um alles in der Welt soll ich diesen Hang runterkommen? Meine Beine haben sich komplett verkrampft.
Dann habe ich diese Angst im Keim erstickt, indem ich mir innerlich sagte: „Danke, dass ich gut unten angekommen bin und in der Gondel nach oben sitze.“
Schon hat sich die Verkrampfung gelöst, und ich konnte mit einem guten Gefühl diese Buckelpiste meistern.
So eine Situation kennt mit Sicherheit jeder von euch.
Lasst euch in meinem Vortrag inspirieren – mit noch mehr Beispielen.
Ich gebe euch eine Anleitung, wie oben im Text schon geschrieben, die euer Leben garantiert positiv beeinflussen wird.
Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter folgender Mailadresse:
rosi.georgi@on-ergy.de